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Grußwort von Jean-Claude Juncker

anlandung*

keine sprache war erhaben genug

um diesen moment zu fassen

keine weisheit groß genug

um ihn bis zum grund

zu durchdringen

kein schweigen still genug

all das ungesagte

zu besänftigen

kein schrei laut genug

es zu bezwingen

kein traum verträumt genug

mich ihm wieder

zu entreißen

* Man könnte auch sagen: die Beschreibung eines Gedichtes

Jo Köhler * Mensch bzw. Dichter * Lyrik 2016


 
 

R√ľckmeldungen¬†¬†¬† zum Lesezeichenprojekt [X]

Lieber Herr Köhler,

Ich komme gerade zurück von einem spirituellen Kurs in Hildesheim.

Gestern waren alle Teilnehmenden ausgesandt zwei Stunden in die Stadt Hildesheim - ohne Portemonnaie und Handy- auf Gottsuche zu gehen nach dem Wort, mit dem Martin Buber den geheimnisvollen Gottesnamen ausspricht: ICH BIN DER, ALS DER ICH DA SEIN WERDE.

Am Abend gab es eine Erzählrunde: zwei Teilnehmende waren "fündig" mit Gedichten, die sie fanden. Der eine hatte auf einem Zettel ein ganzes Gedicht abgeschrieben und dann vor allen vorgetragen. Wir waren reich beschenkt.
Danke für diese wunderbare Initiative!

Lisa Oesterheld
Vechta

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Hallo Herr Köhler,
 
ihr Projekt " Literatur on Tour 2011 hat mich sehr angesprochen. Insbesondere das Gedicht (der Titel ist mir nicht geläufig) mit dem Text  "Früher dachte ich, ich muss immer allen gefallen ... , heute weine ich um jede Sekunde in der ich nicht ich selbst bin ... " hat mich begeistert.

Ich würde mich sehr freuen, wenn es eine Möglichkeit gäbe, den vollen Wortlaut bzw. das Gedicht übersandt zu bekommen.
 
Vielen Dank für ihre Bemühungen.
 
Nikola Jördens
Hildesheim


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Zur Eröffnung auf dem Marktplatz: Es war ein wunderbarer Tag in Hildesheim und eine
gelungene Veranstaltung in dieser besonderen Umgebung.

Ich freue mich, dass ich ein kleiner Teil vom Ganzen sein konnte
und habe genussvoll den Beiträgen und den Klängen gelauscht.

Für Ihre weiteren Vorhaben wünsche ich Ihnen und dem Team
viel Energie und Freude und: bleiben Sie gut behütet!

Aus Thüringen grüßt Sie und Hildesheim

U. Krieger
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"Altbundeskanzler Helmut Schmidt empfahl uns ein Gedicht,
das ihm besonders am Herzen liegt.
Wir bringen es als Lesezeichen."

"Reinhold Niebuhr, amerikanischer Theologe,
auf besondere Empfehlung von Helmut Schmidt, Altkanzler mit großer
Leidenschaft für Kunst, Kultur und Philosophie.
Das Gedicht wurde vermutlich vor oder während des Zweiten Weltkrieges
verfasst.

Darf ich Sie bitten, mir die Text-Fassung zu schicken,
die Sie von Helmut Schmidt erhielten und als Lesezeichen gestalteten?
Vielen Dank für Ihre Mühe!
Eine großartige Idee und Umsetzung in Hildesheim!

Herzliche Grüße!
Eckhard Goldberg, Pfarrer i.R.
Mönchengladbach
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Ich finde es wunderbar, dass Sie diese Aktion ins Leben gerufen haben und sich mit so viel Liebe, Zeit und Arbeit dafür einsetzen. Schon seit Jahren freue ich mich darüber und höre von vielen Menschen, dass sie genau wie ich begeistert sind auch von der Gestaltung "Lesezeichen", die Sie erarbeitet haben, um auf diese Weise das Wort den Menschen in der Stadt nahezubringen. Sie haben Hildesheim damit weit über die Region hinaus bekannt gemacht.

Herzliche Grüße

Maria Krüger
Hildesheim
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Ich würde mich freuen, wenn ich das Programm "begreifen" könnte und finde
es so toll und sehr besonders, wie Sie mit Wort und Ort umgehen ...

Beste Grüße 
aus Thüringen

Ursula Krieger
Weimar 
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Zum Titelbild des Lesezeichen-Stadtführers:

bücher tragen das haus, tragen das wohnen, tragen uns;
wir aber hüten sie !

hallo herr köhler,
es ist ihnen sehr gut gelungen ....

beste grüße
dieter jöhring, Hildesheim
 
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Ich bin überrascht und noch mehr erstaunt es mich, dass eine Stadt sich mit Gedichten schmückt in einer Zeit, in der für Lyrik wenig Platz zu sein scheint.Vor allem gefällt mir der Gedanke, dass so auch Kinder, die kaum Gelegenheit haben, sich mit Gedichten zu befassen, einen Zugang zur Lyrik finden könnten.

Ich werde mir die Präsentation der Gedichte in Hildesheim gern anschauen und natürlich auch Hildesheim, das ich nicht kenne.

Über Ihr Engagement freue ich mich über alle Maßen und ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

Viele Grüße aus Köln

Ursula L.
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Was für eine wundervolle Idee!
Ich bin in meiner Phantasie schon unterwegs zu Orten in Rostock, an denen das auch möglich wäre.
Was meinen Sie? Würde Ihnen ein solcher Gedankenexport recht sein?

Mit bestem Gruß
Daniela B.
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Sie sind schlicht und einfach genial und eine Bereicherung für unsere Stadt! Ich freue mich schon auf das Zusammenwirken im Namen der Poesie!
Mit frühlingshaften Grüßen
 
Maria M.
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Ich glaube es ist an der Zeit, dass ich Hildesheim einmal persönlich einen Besuch abstatte

Lisa R., Wien
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(Über ein Gedicht, das wir vor zwei Jahren dort vergessen hatten)

Das Gedicht "heute werde ich das leise Zittern wahrnehmen, das in mir ist" ist mir am Bahnhof Hildesheim aufgefallen und hat mich sofort gepackt. Das Gedicht habe ich bei der Durchfahrt aus der Bahn gesehen, sofort in mein Handy eingegeben und bei der nächsten Durchfahrt nochmal verglichen.

Jetzt suche ich nach der Quelle. Wurde es in einem Gedichtband veröffentlicht?
Susanne G., Hannover

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